VISUfarma B.V. Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
2012
Gegründet
VISUfarma B.V. im Überblick
VISUfarma B.V. ist ein innovatives niederländisches Pharmaunternehmen mit einer strategischen Niederlassung in Berlin, das sich auf ophthalmologische Spezialprodukte konzentriert. Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse von Patienten mit trockenen Augen und Lidrandproblemen hat VISUfarma eine bedeutende Marktposition in mehreren europäischen Ländern eingenommen, darunter Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Das Unternehmen kombiniert wissenschaftliche Expertise mit pragmatischen Lösungen, um qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, die den Patienten eine Verbesserung ihrer Lebensqualität ermöglichen.
Ophthalmologische Spezialprodukte
Die Produktpalette von VISUfarma zeichnet sich durch hochwirksame ophthalmologische Spezialprodukte aus, darunter die erfolgreich etablierte VISMED-Produktlinie. Diese Augentropfen auf Basis von Natriumhyaluronat bieten eine optimale Befeuchtung und Schutz bei Symptomen des trockenen Auges. Darüber hinaus umfasst das Sortiment innovative Lidreinigungsprodukte wie Blephaclean und Blephasol, die speziell zur Behandlung von Blepharitis entwickelt wurden. Diese Produkte sind unverzichtbar für die Behandlung von Erkrankungen wie Meibom-Drüsen-Dysfunktion und chronischer Lidrandentzündung.
Ein besonders hervorzuhebendes Merkmal der Produktformulierungen von VISUfarma ist die Konservierungsmittelfreiheit. Dies sorgt nicht nur für eine verbesserte Verträglichkeit, sondern ermöglicht es den Patienten auch, die Produkte über längere Zeiträume hinweg ohne Angst vor Nebenwirkungen zu verwenden. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um den sich ändernden Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden und neue therapeutische Ansätze zu finden.
Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards
VISUfarma B.V. hält sich an die strengen regulatorischen Anforderungen der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sowie an die Good Manufacturing Practices (GMP), die für die Produktion von pharmazeutischen Produkten unabdingbar sind. Dies garantiert die hohe Qualität und Sicherheit der Produkte. Die Produktentwicklung erfolgt in Übereinstimmung mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und unterliegt regelmäßigen Kontrollen, um sicherzustellen, dass alle Produkte den hohen Standards in der ophthalmologischen Versorgung entsprechen.
Standort Berlin
Die Berliner Niederlassung von VISUfarma fungiert als wesentlicher deutscher Vertriebsstützpunkt. Von hier aus bedient das Unternehmen ein Netzwerk aus Augenärzten, Optikern und Apotheken, welche die ophthalmologischen Spezialitäten an Patienten weitergeben. Die zentrale Lage in Berlin ermöglicht eine optimale Erreichbarkeit des Marktes und eine enge Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften. VISUfarma legt großen Wert auf eine direkte Kommunikation und Schulung, um die Vorteile der Produkte zu vermitteln und die Anwendung in der Praxis zu fördern.
Darüber hinaus ist die Niederlassung in Berlin auch verantwortlich für die Markteinführung neuer Produkte in Deutschland und spielt eine entscheidende Rolle bei der Anpassung internationaler Strategien an lokale Gegebenheiten. Die regionale Bedeutung des Standorts wird durch die Zusammenarbeit mit Kliniken und Forschungseinrichtungen in der Umgebung weiter gestärkt, wodurch innovative Ansätze zur Behandlung von Augenkrankheiten entwickelt werden können.
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```Häufige Fragen zu VISUfarma B.V.
Was macht VISUfarma B.V.?
VISUfarma B.V. bietet therapeutische Lösungen für die Augenheilkunde. Anwendungsgebiete sind trockene Augen, Allergien und Augenreizungen und Glaukome. Zusätzlich sind Nahrungsergänzungen speziell bei Augenproblemen und Pflegemittel für Augenlider und Wimpern im Programm.
Welche Arzneimittel stellt VISUfarma B.V. her?
VISUfarma B.V. ist ein Pharmaunternehmen in Berlin. Über VISUfarma B.V. VISUfarma B.V. ist ein international operierendes Pharmaunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung innovativer Ophthalmologika (Augenarzneimitte Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
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Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen gezielt finden
Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.
Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?
Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.