PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH Adresse & Kontakt
PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH
Die PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH wurde 2016 gegründet und hat ihren Sitz in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen bietet telemedizinische Dienstleistungen und digitale Gesundheitslösungen mit Schwerpunkt auf der Arzt-Patienten-Kommunikation. Über digitale Versorgungswege adressiert es vor allem die Betreuung chronisch erkrankter Menschen.
Leistungen und Produkte
Das Unternehmen bietet verschiedene Lösungen im Bereich der Telemedizin an. Dazu zählen:
- Telekonsultationsplattformen: Diese Plattformen ermöglichen es Ärzten, Videosprechstunden anzubieten. Das erleichtert die Versorgung von Patienten, die in ländlichen oder schwer erreichbaren Gebieten leben.
- Fernüberwachungssysteme für Herzpatienten: Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen können aus der Distanz überwacht werden, ohne regelmäßig zu Arztbesuchen aufbrechen zu müssen. Das unterstützt die Therapietreue und erlaubt eine zeitnahe Reaktion im Notfall.
- Digitale Chroniker-Management-Programme: Diese Programme unterstützen Patienten beim Umgang mit ihrer Erkrankung. Die Anwendungen bieten Planungs- und Überwachungstools, die an die Bedürfnisse chronisch Erkrankter angepasst sind.
Ein Anliegen der PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH ist es, auch in strukturschwachen Regionen eine medizinische Versorgung zugänglich zu machen. Die Telemedizin soll dabei helfen, Versorgungslücken zu schließen.
Standort Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf, die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, ist ein politisches und wirtschaftliches Zentrum der Region. Hier findet die MEDICA statt, eine der größten Fachmessen für Medizin und Medizintechnik. Diese Dichte an Fachkompetenz und die Nähe zum Universitätsklinikum Düsseldorf bieten ein passendes Umfeld für Unternehmen im Bereich der Telemedizin. In diesem Umfeld profitieren die Mitarbeiter der PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH von interdisziplinären Kooperationen und dem Austausch von Wissen und Erfahrungen.
Neben der Entwicklung eigener Produkte ist das Unternehmen in Forschung und Entwicklung tätig. In Kooperation mit lokalen Universitäten und medizinischen Einrichtungen werden Studien zu neuen Ansätzen in der Telemedizin durchgeführt. Damit ist die PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH nicht nur Dienstleister, sondern auch in der Forschung der Gesundheitsbranche aktiv.
Für die Region ist das Unternehmen auch durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Mitwirkung an Gesundheitsinitiativen relevant. Durch die Integration digitaler Gesundheitslösungen in die lokale medizinische Versorgung soll die Gesundheitsversorgung verbessert werden.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore
Häufige Fragen zu PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH
Was macht PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH?
PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH ansässig?
PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH hat seinen Sitz in Düsseldorf. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH tätig?
PERSONAL HEALTHCARE TELEMEDICINE SERVICES GMBH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Weitere Medizintechnik in Düsseldorf
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.