Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH Adresse & Kontakt
Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH im Überblick
Die Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH ist ein etabliertes Unternehmen aus Pinneberg in Schleswig-Holstein, das sich auf die Entwicklung und Produktion von hochwertigen Badewannen, Duschwannen und speziellen Badeeinrichtungen für den Gesundheits- und Pflegebereich spezialisiert hat. Seit der Gründung im Jahr 1925 hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und versteht sich heute als Partner für Pflegeheime, Rehakliniken sowie den privaten Wohnungsbau. Durch innovative Lösungen trägt die Fritz Schiele Bäder-Fabrik wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit besonderen Bedürfnissen bei.
Leistungen und Produkte
Die Produktpalette der Fritz Schiele Bäder-Fabrik umfasst eine Vielzahl von speziell entwickelten Pflegebadewannen, die durch integrierte Einstiegshilfen den Zugang für mobilitätseingeschränkte Personen erleichtern. Dazu zählen auch höhenverstellbare Badelösungen, die es den Nutzern ermöglichen, ihre Körperpflege in einer komfortablen Position durchzuführen. Wannenlifter unterstützen zusätzlich beim Ein- und Aussteigen, was besonders für Pflegekräfte eine Arbeitserleichterung darstellt.
Ein weiterer Produktbereich sind barrierefreie Duschsysteme, die den Ansprüchen an modernes, sicheres Wohnen gerecht werden. Diese Produkte sind so konzipiert, dass sie den Anforderungen der DIN 18040, den Richtlinien für barrierefreies Bauen, entsprechen. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Verwendung von hochwertigen Materialien und technologischen Innovationen, um Sicherheit und Langlebigkeit der Produkte zu gewährleisten.
Die Fritz Schiele Bäder-Fabrik kooperiert eng mit Fachleuten aus der Pflegebranche und analysiert laufend die Anforderungen und Wünsche von Pflegeeinrichtungen und Betroffenen, um ihre Produkte stetig weiterzuentwickeln. Die umfangreiche Expertise in der Medizintechnik und im Bereich der zugänglichen Badlösungen macht das Unternehmen zu einem geschätzten Partner in diesem Sektor.
Standort Pinneberg / Schleswig-Holstein
Pinneberg liegt unmittelbar westlich von Hamburg und ist Teil der Metropolregion Hamburg. Diese strategische Lage kommt dem Unternehmen zugute, da sie den Zugang zu einem dichten Netzwerk von Pflegeeinrichtungen, Sanitätshäusern und Kliniken ermöglicht. Die Nachbarschaft zu Hamburg, als bedeutendem Zentrum für Gesundheitsdienstleistungen, fördert zudem den Austausch mit anderen Firmen und Institutionen der Medizintechnik. Diese Verbindungen sind von entscheidender Bedeutung für die kontinuierliche Produktinnovation und den Austausch von Best-Practice-Methoden in der Branche.
Die regionale Bedeutung von Fritz Schiele erstreckt sich jedoch über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus. Das Unternehmen beliefert deutschlandweit zahlreiche Einrichtungen und hat sich auch im internationalen Markt einen Namen gemacht. Bei der Entwicklung neuer Produkte wird besonderer Wert auf die Anpassung an regionale Gegebenheiten und die spezifischen Bedürfnisse der internationalen Kundschaft gelegt.
Besonderheiten und Qualitätsansprüche
Ein wichtiger Aspekt der Fritz Schiele Bäder-Fabrik ist das kompromisslose Engagement für Qualität und Sicherheit. Jedes Produkt wird im eigenen Werk gefertigt und durchläuft strenge Qualitätskontrollen, bevor es den Kunden erreicht. Das Unternehmen ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, was die hohen Standards in der Produktion und das Qualitätsmanagement unterstreicht. Durch die Mitgliedschaft in verschiedenen Fachverbänden und die regelmäßige Teilnahme an Messen beleibt Fritz Schiele stets am Puls der branchenrelevanten Entwicklungen. Des Weiteren ist das Unternehmen bestrebt, innovative Technologien zu integrieren, um die Benutzerfreundlichkeit und die Sicherheit seiner Produkte weiter zu verbessern.
Spearheading its reputation for excellence, Fritz Schiele kümmert sich auch um den Kundensupport und die Beratung, um sicherzustellen, dass sowohl Pflegeeinrichtungen als auch private Kunden die für sie besten Lösungen finden. Die Kombination aus technologischer Innovation, regionaler Verbundenheit und langjähriger Erfahrung macht die Fritz Schiele Bäder-Fabrik zu einem anerkannten Anbieter im Bereich der Medizintechnik.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime
```Häufige Fragen zu Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH
Was macht Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH?
Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Pinneberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH ansässig?
Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH hat seinen Sitz in Pinneberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH tätig?
Fritz Schiele Bäder-Fabrik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.
Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?
Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.