IMP GmbH International Medical Products

Pharmaunternehmen · Rhein-Kreis Neuss

IMP GmbH International Medical Products ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

IMP GmbH International Medical Products Adresse & Kontakt

Adresse

Osterather Str. 6m
41460 Rhein-Kreis Neuss

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IMP GmbH International Medical Products im Überblick

Die IMP GmbH International Medical Products ist ein in Deutschland ansässiges Unternehmen mit Sitz im Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen. Die SPEZIALISIERUNG DES UNTERNEHMENS BEZIEHT SICH AUF INTERNATIONALE MEDIZIN- UND PHARMAZEUTISCHE PRODUKTE, wobei der Fokus auf der Bereitstellung hochwertiger und zugelassener Produkte für den deutschen Markt liegt. Die zentrale Lage im Rhein-Kreis Neuss ermöglicht nicht nur einen effizienten Zugang zu wichtigen Verkehrswegen, sondern auch zu einem Netzwerk von Forschung, Entwicklung und Herstellung im Pharmasektor.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Als Importeur und Händler internationaler Medizinprodukte und Pharmapräparate ist IMP in mehreren wichtigen Produktbereichen tätig. Dazu gehören:

  • Medizinische Geräte: IMP vertreibt eine Vielzahl von medizinischen Geräten, die in Kliniken, Praxen und anderen Gesundheitseinrichtungen eingesetzt werden. Diese Produkte reichen von diagnostischen Geräten bis hin zu chirurgischen Instrumenten.
  • Pharmazeutische Präparate: Das Unternehmen liefert zugelassene Arzneimittel, die für verschiedene Indikationen entwickelt wurden. Diese Präparate stammen aus einer Vielzahl von Ländern und umfassen sowohl rezeptpflichtige als auch rezeptfreie Medikamente.
  • Gesundheits- und Pflegeprodukte: IMP bietet auch Produkte, die sich auf die Patientenversorgung konzentrieren, wie z.B. Wundversorgungsmaterialien und Hygieneartikel.

Durch die enge Zusammenarbeit mit internationalen Partnern kann das Unternehmen stets aktuelle und innovative Produkte auf den deutschen Markt bringen, die hohe Qualitätsstandards erfüllen. Der Rhein-Kreis Neuss spielt eine bedeutende Rolle als Logistikdrehscheibe, die eine schnelle und zuverlässige Distribution der Produkte ermöglicht.

Geschichte & Regulierung

Die IMP GmbH kann auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken, die von kontinuierlichem Wachstum geprägt ist. Das Unternehmen nimmt eine aktive Rolle in der Regulierung des Pharmasektors ein und erfüllt strengste Anforderungen. Als Importeur internationaler Produkte unterliegt IMP den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes (AMG) für Arzneimittelimporte sowie den EU-Medizinprodukteverordnungen. Diese Verordnungen garantieren, dass alle Produkte, die auf dem deutschen Markt angeboten werden, nicht nur sicher, sondern auch wirksam sind.

Das Unternehmen wird durch die zuständigen Behörden in Nordrhein-Westfalen (NRW) überwacht und hat alle erforderlichen Import- und Handelsgenehmigungen. Zudem arbeitet IMP aktiv mit verschiedenen Institutionen zusammen, um sicherzustellen, dass alle regulatorischen Anforderungen nicht nur eingehalten, sondern proaktiv adressiert werden. Solche Maßnahmen zeigen das Engagement des Unternehmens für Qualität und Sicherheit in der Medizinprodukteversorgung.

Zusätzlich ist IMP Teil eines weitreichenden Netzwerkes innerhalb der Pharmabranche und arbeitet eng mit verschiedenen Gesundheitseinrichtungen, Fachgesellschaften und anderen Unternehmen zusammen, um den Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden und eine zeitgerechte Versorgung sicherzustellen.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu IMP GmbH International Medical Products

Was macht IMP GmbH International Medical Products?

IMP GmbH International Medical Products deckt als pharmazeutischer Großhändler die Geschäftsbereiche Logistik und Belieferung von Großhändlern, Apotheken und Endkunden ab. Als Besonderheit kauft sie den Herstellern medizinische Produkte ab und übernimmt damit das unternehmerische Risiko. Sie entwickeln zusammen mit dem Hersteller Markt- und Werbestrategien.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen