Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH

Pharmaunternehmen · Düsseldorf

Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH Adresse & Kontakt

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Website

Adresse

Am Wehrhahn 39
40211 Düsseldorf

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Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH im Überblick

Die Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH aus Düsseldorf ist ein auf Zahnpflegeprodukte und Gebissversorgung spezialisiertes Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen vertreibt Haftcremes, Reinigungsmittel und Pflegeprodukte für Zahnprothesen unter der bekannten Marke Deflogrip in Apotheken und Drogerien. Seit der Gründung hat sich Megadent als verlässlicher Partner in der Zahnprothesenversorgung etabliert und legt großen Wert auf die Zufriedenheit seiner Kunden.

Leistungen und Produkte

Megadent bietet Produkte für die sichere und komfortable Handhabung von Zahnprothesen an, darunter Haftcremes für optimalen Halt, Reinigungstabletten zur Desinfektion und Pflegecremes für die Mundschleimhaut. Das Sortiment richtet sich an Träger von Voll- und Teilprothesen und ist in Apotheken, Drogerien sowie im Versandhandel erhältlich. Alle Produkte sind dermatologisch getestet und auf Hautverträglichkeit geprüft, was zum Vertrauen und zur Sicherheit der Anwender beiträgt. Dazu zählen unter anderem:

  • Haftcremes: Diese Produkte sind speziell formuliert, um einen langanhaltenden Halt der Prothesen zu gewährleisten. Sie minimieren das Risiko von Rutschen oder Unbehagen.
  • Reinigungstabletten: Sie tragen zur hygienischen Reinigung von Zahnersatz bei und entfernen Ablagerungen sowie Bakterien, was für die Mundgesundheit entscheidend ist.
  • Pflegeprodukte: Diese umfassen spezielle Cremes, die die Mundschleimhaut pflegen und beruhigen, was insbesondere für Anwender von Prothesen von Bedeutung ist.

Die Produkte von Megadent zeichnen sich nicht nur durch ihre hohe Qualität aus, sondern auch durch ihre Benutzerfreundlichkeit. Das Unternehmen hat verschiedene Varianten entwickelt, um den individuellen Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden.

Regulatorische Einordnung

Als Pharmaunternehmen unterliegt die Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH strengen nationalen und europäischen Richtlinien. Die Zahnpflegeprodukte fallen dabei unter die Vorschriften für Medizinprodukte, was bedeutet, dass sie bestimmte Sicherheits- und Leistungsstandards erfüllen müssen. Die Zulassung und Vermarktung der Produkte wird durch entsprechende Behörden überwacht, wodurch sichergestellt wird, dass die Produkte sowohl sicher als auch wirksam sind. Megadent arbeitet eng mit Zulassungsbehörden zusammen, um jederzeit die Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen zu gewährleisten.

Regionale Bedeutung

Düsseldorf gilt als ein bedeutender Wirtschafts- und Handelsstandort, nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch in ganz Deutschland. Die Metropolregion Rhein-Ruhr weist eine hohe Bevölkerungsdichte auf, was für Megadent von Vorteil ist, da der Bedarf an Zahnpflege- und Gebissversorgungsprodukten entsprechend hoch ist. Ein dichtes Netzwerk aus Apotheken ermöglicht eine flächendeckende Verfügbarkeit der Produkte. Darüber hinaus ist Düsseldorf ein wichtiger Standort für Messen und Fachveranstaltungen, die dabei helfen, die Produkte von Megadent einem breiteren Publikum vorzustellen und den Austausch mit Zahnmedizinern sowie Fachhändlern zu fördern.

Besonderheiten und Innovationskraft

Ein herausragendes Merkmal der Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH ist ihre kontinuierliche Innovationskraft. Das Unternehmen investiert regelmäßig in Forschung und Entwicklung, um neue Produkte auf den Markt zu bringen, die den sich wandelnden Bedürfnissen der Verbraucher gerecht werden. Hierbei wird Wert darauf gelegt, moderne, umweltfreundliche und hautverträgliche Inhaltsstoffe zu verwenden. Dies wird durch enge Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Universitäten unterstützt, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen zu lassen. Die hohe Kundenzufriedenheit und das Vertrauen in die Marke Deflogrip bestätigen den Erfolg dieser Philosophie.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Nordrhein-Westfalen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH

Was macht Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH?

Megadent Deflogrip Gerhard Reeg GmbH beliefert als Großhändler die Pharmabranche mit Produkten zur Zahngesundheit und –pflege. Zum Sortiment gehören spezielle Bürsten und Cremes, besondere Pflege für Kinder, Spezialpflege für Zahnersatz und verschiedene Medizinprodukte.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen