Ibisqus GmbH

Pharmaunternehmen · Bergstraße

Ibisqus GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Bergstraße, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Ibisqus GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Donnersbergstr. 4-6
64646 Bergstraße

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Ibisqus GmbH im Überblick

Ibisqus GmbH im Landkreis Bergstraße, Hessen, ist ein deutsches Pharmaunternehmen, das auf pharmazeutische Produkte und Gesundheitsdienstleistungen spezialisiert ist. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, hochwertige pharmazeutische Lösungen anzubieten und trägt zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit durch innovative Produkte bei. Ibisqus hat sich dank seines Engagements für Qualität und Sicherheit einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet und ist in der Branche als zuverlässiger Partner anerkannt. Die zentrale Lage in der bergigen und waldreichen Region in der Nähe zur Grenze zu Baden-Württemberg bietet Ibisqus zudem logistische Vorteile und erleichtert den Zugang zu wichtigen Märkten.

Tätigkeitsfeld und Produkte

Ibisqus agiert im deutschen Arzneimittelmarkt als Vertriebspartner und ist auf den Handel mit pharmazeutischen Produkten ausgerichtet. Das Unternehmen bedient medizinische Fachkreise, Apotheken und Kliniken mit einem umfangreichen Sortiment an Arzneimitteln und Medizinprodukten. Zu den Schwerpunktbereichen gehören:

  • Generika: Ibisqus bietet eine Reihe von Generika an, die eine kostengünstige Alternative zu Originalpräparaten darstellen. Diese Produkte unterliegen strengen Qualitätskontrollen und erfüllen die gesetzlichen Anforderungen.
  • Verschreibungspflichtige Arzneimittel: Das Unternehmen vertreibt eine Vielzahl von verschreibungspflichtigen Medikamenten, die für die Behandlung von chronischen Erkrankungen, Infektionen und anderen Gesundheitszuständen eingesetzt werden.
  • Medizinprodukte: Zusätzlich zu Arzneimitteln umfasst das Portfolio auch Medizinprodukte, darunter Diagnosetests und therapeutische Geräte.
  • Besondere Pharmazeutika: Ibisqus hat sich auf bestimmte therapeutische Bereiche spezialisiert, darunter Onkologie, Kardiologie und Neurologie, und sorgt dafür, dass Produkte in diesen sensiblen Bereichen höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllen.

Ein zentrales Anliegen von Ibisqus ist die strikte Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen nach dem deutschen Arzneimittelgesetz (AMG). Das Unternehmen stellt dadurch sicher, dass alle Produkte sicher, wirksam und von höchster Qualität sind. Durch kontinuierliche Schulungen und das Engagement für qualitativ hochwertige Prozesse kann Ibisqus das Vertrauen seiner Kunden und Partner gewinnen.

Region Bergstraße in Hessen

Der Landkreis Bergstraße liegt im Südwesten Hessens zwischen dem Rhein-Neckar-Raum und Darmstadt. Diese Region ist nicht nur für ihre landschaftliche Schönheit bekannt, sondern auch für ihre wirtschaftliche Bedeutung. Die Lage im Rheineckar-Dreieck gilt als strategisch günstig, da die Region ein bedeutendes Pharma- und Biotechnologie-Cluster beherbergt. Unternehmen wie Merck in Darmstadt und zahlreiche Forschungsinstitute in Heidelberg und Mannheim sind nur einige Lichtblicke des dynamischen pharmazeutischen Umfelds. Ibisqus profitiert von dieser Nachbarschaft durch Partnerschaften und Netzwerkmöglichkeiten, die den Austausch von Wissen und Innovationen fördern.

Zusätzlich zur pharmazeutischen Industrie spielt die Region auch eine wichtige Rolle in der Ausbildung und Forschung. Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Umgebung gewährleisten, dass kompetente Fachkräfte ausgebildet werden, die die Branche bereichern und zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung beitragen. Ibisqus betrachtet sich als aktiven Mitgestalter dieses Umfelds und beteiligt sich an Initiativen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in der Region.

Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ist ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie von Ibisqus. Durch Implementation umweltfreundlicher Praktiken in ihrer Betriebsführung und Lieferkette trägt das Unternehmen dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu verringern. Dies spiegelt sich nicht nur in der Produktentwicklung, sondern auch im gesamten Unternehmensmanagement wider.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Hessen oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Ibisqus GmbH

Was macht Ibisqus GmbH?

Die Ibisqus GmbH hat den Fokus auf der Herstellung von Penicillin für Injektionen. Dabei hat sie ihr eigenes Konzept für das Herstellungsverfahren entwickelt und patentieren lassen. Das Penicillin wird in festen und halbfesten Darreichungsformen geliefert. Außerdem forscht sie im Bereich der Zellkulturen und will künftig im Bereich Biotechnologie produzieren.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen