Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG

Pharmaunternehmen · München

Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in München, Bayern. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

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Arabellastr. 5
81925 München

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Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG im Überblick

Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG ist ein renommiertes Pharmaunternehmen mit Sitz in München, das aus der Tradition der klassischen deutschen Komplementärmedizin hervorgegangen ist. Mit einer langen Geschichte, die auf die Gründung des Unternehmens im Jahr 1920 zurückgeht, hat sich Homviora einen Namen im Bereich der Herstellung von homöopathischen Arzneimitteln gemacht. Die Produkte des Unternehmens sind sowohl auf dem deutschen als auch auf dem europäischen Apothekenmarkt erhältlich, wodurch Homviora eine bedeutende Rolle in der Versorgung von Patienten mit alternativen Heilmethoden übernimmt.

Tätigkeitsfeld & Produkte

Homviora GmbH konzentriert sich in erster Linie auf die Entwicklung und Herstellung homöopathischer Komplexmittel sowie Einzelmittel und anthroposophischer Arzneimittel. Dabei umfasst das Sortiment nicht nur Produkte zur Linderung akuter Beschwerden, sondern auch zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens. Die Produktpalette ist vielfältig und deckt folgende Bereiche ab:

  • Erkältung: Präparate zur Unterstützung der Atemwege und Linderung von Erkältungssymptomen.
  • Schlaf: Mittel zur Förderung eines erholsamen Schlafs und zur Unterstützung bei Schlafstörungen.
  • Schmerz: Produkte zur natürlichen Schmerzlinderung, die auf den Prinzipien der Homöopathie basieren.
  • Verdauung: Arzneimittel zur Unterstützung des Verdauungssystems und zur Linderung spezifischer Beschwerden.
  • Immunsystem: Komplexmittel zur Stärkung der Abwehrkräfte, insbesondere in der kalten Jahreszeit.

Alle Produkte von Homviora entsprechen den strengen Vorgaben des Homöopathischen Arzneibuches (HAB) und erfüllen die hohen Anforderungen, die an komplementärmedizinische Arzneimittelhersteller in Deutschland gestellt werden. Dies garantiert eine gleichbleibend hohe Qualität und Wirksamkeit der Präparate.

Regulierung

Die Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG ist beim Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für ihre homöopathischen Arzneimittel registriert. Diese Registrierung stellt sicher, dass die Produkte nach den geltenden Gesetzen der Arzneimittelherstellung und -zulassung entwickelt werden. Darüber hinaus unterliegt das Unternehmen der GMP-Überwachung (Good Manufacturing Practice) durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), was eine kontinuierliche Kontrolle der Produktionsprozesse bedeutet.

Der Standort München spielt für Homviora eine wesentliche Rolle, da die Stadt nicht nur bekannt ist für ihre kulturelle Vielfalt, sondern auch ein Zentrum für Naturheilmittelhersteller darstellt. Unternehmen wie Wala, DHU und Cefak haben ebenfalls ihren Sitz in der Region, was eine starke Infrastruktur für die Entwicklung und den Vertrieb komplementärmedizinischer Produkte schafft. Diese Konzentration an Firmen unterstützt den Wissensaustausch und die Innovationskraft innerhalb der Branche und verstärkt die Marktposition von Homviora.

Besonders hervorzuheben ist die enge Kooperation von Homviora mit apothekerlichen Fachkreisen und Heilpraktikern, was den Zugang zu wertvollem Feedback über Produktwirksamkeit und -akzeptanz ermöglicht. Diese Transparenz und der Dialog mit Fachleuten tragen dazu bei, dass die Produktentwicklung zielgerichtet und praxisnah erfolgt.

Weitere Informationen: Pharmaunternehmen in Bayern oder alle Pharmaunternehmen in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG

Was macht Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn?

Homviora Arzneimittel Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG stellt homöopathische Arzneimittel her. Sie hat Produkte bei Herz-Kreislaufbeschwerden, nervösen Störungen, Gelenkbeschwerden, Verdauungsbeschwerden, urologische Erkrankungen und Wechseljahresbeschwerden entwickelt. Sie bedient sich dabei verschiedener Wirkstoffe aus der Natur wie z.B. Ambra, ein Stoffwechselprodukt des Pottwals.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen